Atembeschwerden – und Atemwegserkrankungen, Belastungs- und Stresssituationen, chronischer Müdigkeit und Erschöpfungszuständen, Muskelverspannungen, Schmerzen, Konzentrationsstörungen, Schlafstörungen, Unsicherheiten, Ängsten und Panikattacken, depressiven Verstimmungen, Wechseljahrbeschwerden, Veränderungsprozessen, Trauerprozessen, Rekonvaleszenz
mein Vorgehen in der Atemtherapie
Ich arbeite ganzheitlich, der Atem ist der Brückenbauer – das alles verbindende Element – alles was sich zeigt hat seinen guten Grund und einen Zusammenhang in Körper – Geist und Psyche.
Ich schöpfe aus einem breiten Spektrum an atem- und körperorientierten Übungen: wir machen die Übungen sitzend, stehend, liegend und in Bewegung.
Ich behandle auf der Liege über den Kleidern oder direkt auf der Haut (Atemmassage)
Auf der Liege behandle ich das Atemgeschehen direkt auf der Haut oder über den Kleidern. Das Spektrum umfasst Atemmassage, klassische Massage, die Arbeit an den Gelenken, Meridianen, Faszien, Muskelketten und Knochenpunkten. In der Atemmassage bewirke ich, dass sich der Atem freier bewegen kann und sich weiter ausbreitet. Kann der Atem frei fliessen, sind auch die Muskeln in Balance. Eine ausgeglichene Muskelspannung wirkt sich positiv auf unsere Stimmung aus. Die Körpersysteme kommen ins Gleichgewicht.
Ich verbinde all dies mit meinem breiten Wissen der Psychologie und meinem langjährigen Erfahrungsschatz in der Beratung, Begleitung und Therapie von Menschen verschiedenen Alters.
Im freien Atemfluss steckt viel Potential. Je freier und leichter der Atem fliessen kann, desto „besser“ wird er. Hier setzt die ganzheitlich-integrative Atemtherapie an. Jeder Mensch ist ein Individuum, jede und jeder ist auf eigene Art im Leben unterwegs. Deshalb gibt es nicht den einen richtigen Atem, sondern deinen richtigen Weg, den gilt es zu entdecken. Wir gehen miteinander auf eine Reise. Ich schaue, höre, fühle und nehme dich wahr in deinem ganzen So-Sein. Wir erforschen, was dir gut tut, was etwas auslöst, wo etwas zu fest „hebt“ oder wo du (zu)viel Energie brauchst. Das kann auf körperlicher und/oder kognitiver Ebene sein. Wo Energie gebunden ist, kann dein Atem nicht richtig fliessen. Wir schauen aber auch, wo hast du guten Zugang, wo fliesst es. Genau dort kann sich dein Atem am besten entwickeln und von dort aus gehen wir weiter, damit dein Atempotential sich ausweiten kann. Damit das geschehen kann, braucht es erst eine feine Körperwahrnehmung. Manchmal muss man die Körperwahrnehmung erst lernen oder wieder hervorholen. Durch das sich-Einlassen auf die Körperempfindungen entsteht mit der Zeit die Fähigkeit, diese Empfindungen bewusster und differenzierter wahrzunehmen und somit zu benennen. Das eröffnet dir den Zugang zu deiner Befindlichkeit und deiner Psyche. So kann man sagen, ist der Atem eigentlich die Übersetzung davon, was der Körper dir sagen will. Du erlangst Vertrauen in deinen Körper und dieses Vertrauen braucht es wiederum, um immer wieder zu „deinem richtigen Atem“ zurückzufinden.
lässt dich freier und effizienter atmen, löst Anspannung und Verspannung, lässt dich bewusster im Hier und Jetzt sein, bringt dich in Kontakt mit dir selbst, verbessert deine Körper- und Selbstwahrnehmung, fördert deine Entspannungsfähigkeit, reguliert dein vegetatives Nervensystem (Vagus-Nerv), gibt dir Kraft und Energie, stärkt dein Selbstvertrauen, steigert deine Widerstandskraft (Resilienz)